Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit: Ein by Herbert Jaumann PDF

By Herbert Jaumann

ISBN-10: 3110189011

ISBN-13: 9783110189018

The instruction manual offers a complete of 23 exemplary stories of the discourses and complicated subject matters within the tradition of scholarship and technological know-how within the Early glossy Age (15th - 18th cents.) which set developments and verified instructions during this epoch among the center a while and the fashionable Age. every one research lines its specific discussion with its variations, protagonists and old growth. Six headings are thought of in all: 1. Philology / Rhetoric / Literature, 2. Cultures, three. Theology / Denominations, four. Philosophy, five. legislations / Politics, 6. normal technology / medication.

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194 Payr: Einleitung, S. XLVIII, dort auch XLVIII–LII Skizze zur Rezeption. 195 Pigman: Reception, S. 161 spricht von »lack of reaction«. 196 Allen VII, S. 415, Nr. 2008: »in Ciceroniano non erat propositum omnes recensere. Sat erant decem exempla, magisque peccaui quod tam multos nominarim quam quod aliquot praeterierim«. 1528 (Allen VII, S. 469–471, Nr. , Nr. 2061). In De causis corruptarum artium (1531) steuert Vives dann eine der wenigen zustimmenden Stellungnahmen zur Debatte bei. Ausdrücklich werden Erasmus’ Hauptargumente (historisches aptum, Verfall der öffentlichen Beredsamkeit, Konkurrenz der modernen Fremdsprachen) unterstützt.

Für die Zeitgenossen musste es den Anschein haben, als folge nach der militärischen nun die publizistische Demütigung der italienischen Renaissancekultur, auch wenn Erasmus weder Parteigänger der Reformation wurde noch den Sacco di Roma billigte. , und vor allem Christophe de Longueil (Longolius, ca. 1488–1522)149, ehemals Protonotar Leos X. Der Ciceronianus markiert in der Debatte um den Ciceronianismus eine Schwelle. Mit ihm erst wird aus der vorwiegend inneritalienischen eine internationale Affäre, die weit über die Grenzen der zunftmäßigen Rhetorik hinaus reicht.

Trier 1999 (Bochumer Altertumswissenschaftliches Colloquium, 45). Castellesi hat hier »als erster ein eigenständiges, von der spätantik-mittelalterlichen Tradition unabhängiges Kategoriensystem der lateinischen Literatur- und Stilepochen entwickelt« (S. 102). Gmelin: Prinzip der Imitatio, S. 176. Fumaroli: L’âge de l’éloquence, S. 81. Die Ciceronianismus-Debatte 19 italienische zu verteten. Die pontifikale Kanzlei, deren Sekretär Bembo wird, macht das Ciceronianische Idiom zu einer homogenen kunst- und Standardsprache.

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by Donald
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